Alles über Omas Ur-HEFE

Ihr kennt sie alle, sie ist in vielen Haushalten zu finden und man kann daraus wunderbare Backwaren zaubern: Omas Ur-Hefe. Wir von Omas Backblog möchten euch unser Herzensstück, unsere Hefe, die Omas Ur-Hefe, vorstellen und euch die wichtigsten Informationen dazu in diesem Post geben. Damit möchten wir euch Omas Ur-Hefe als beste Backzutat für eure Backwaren näherbringen. In diesem kleinen FAQ beantworten wir euch die uns am häufigsten gestellten Fragen über Omas Ur-Hefe.

Was ist Omas Ur-Hefe?

Omas Ur-Hefe ist ein Würfel frischer Backhefe. Da Hefe ein sehr altes Triebmittel zum Backen ist, möchten wir mit dem Namen „Omas Ur-Hefe“ auf die lange Tradition und die naturbelassene Qualität hinweisen. Im Supermarkt-Regal ist unser Hefe-Würfel dank seiner rotweiß karierten Verpackung bestens erkennbar. Omas Ur-Hefe gibt es nur in 42g-Würfel. Dies hat einen geschichtlichen Hintergrund: Früher bekamen Bäcker die Hefe immer in 500g-Blöcken, die in 12 Stücke aufgeteilt wurden. Jedes Stück hatte somit 42g. Als ein traditionelles Triebmittel wiegt der Würfel Omas Ur-Hefe somit auch 42g.  

Wo ist Omas Ur-Hefe erhältlich?

Omas Ur-Hefe kann in Süd- und Westdeutschland in euren Edeka-Supermärkten oder in euren regionalen Supermärkten gekauft werden.  

Wozu eignet sich die Nutzung von Omas Ur-Hefe beim Backen?

Als Triebmittel dient Omas Ur-Hefe dazu, die Konsistenz des Teiges lockerer und luftiger zu gestalten. Omas Ur-Hefe ist außerdem für alle Gebäcke und Teig-Führungen geeignet. Ein Würfel frische Omas Ur-Hefe reicht je nach Rezept für 500g – 1000g Mehl.

Wie bewahrt man Omas Ur-Hefe am besten auf?

Am besten sollte man Omas Ur-Hefe an einem kühlen Ort zwischen 0 und 10°C lagern. Nach dem Öffnen sollte die Hefe zügig aufgebraucht werden. Aufgrund der langen Tradition und der einzigartigen Formel garantiert Omas Ur-Hefe bestes Gelingen der Rezepte für jedermann.   Wir hoffen, wir konnten euch die 5 meistgestellten Fragen am genauesten beantworten. Solltet ihr aber noch weitere Fragen haben, freuen wir uns darauf, diese zu beantworten. Wir hoffen, ihr habt nun einen besseren Überblick über unsere beste Zutat in allen Backrezepten bekommen: Omas Ur-Hefe. Wenn ihr nun noch allgemeine Informationen über Hefe wissen möchtet, werdet ihr über folgenden Link direkt auf den nächsten Artikel „Alles über Hefe“ weitergeleitet. Eurer Team von Omas Backblog

7 Kommentare
Gabriele Distler-Ulbricht

2 September 2018 @ 20 h 58 min

Antwort

Gibt es die Ur-Hefe auch in Schleswig Holstein? Kann ich auch die gängigen Frischhefewürfel nehmen?

Enea Salvatore

29 Mai 2019 @ 16 h 14 min

Antwort

Ist eure Hefe glutenfrei?

Janine BERGMAIER

3 Juni 2019 @ 9 h 39 min

Antwort

Hey Enea, ja unsere Hefe ist glutenfrei 🙂

Lume

15 Februar 2020 @ 13 h 13 min

Antwort

Enthält die Hefe Bestandteile von Soja

Frank Bauer

22 Februar 2020 @ 10 h 28 min

Antwort

Ich mache recht viele Hefeteige – sicherlich zwei bis dreimal im Monat. Wenn Ihre Hefe funktioniert, ist sie die beste Hefe, mit großem Abstand. Leider ist sie auch die Hefe, die am häufigsten tot zuhause ankommt. Die Gelingwahrscheinlichkeit liegt bei etwa 50%. Wenn ich Ihre Hefe kaufe, muss ich also Zur Sicherheit immer eine Hefe einer anderen Marke mitkaufen, oder eine Hefe mit einem anderen Verfallsdatum.

Ab und zu mache ich dabei den Fehler, die Hefe vorher nicht zu prüfen. Da darf ich immer mal wieder einen fertigen Teig wegwerfen. Mehl, Milch, Ei, Butter, Zucker – alles in den Müll, weil Sie keine gleichbleibende Qualität garantieren können. Ich denke, ich werde in der Zukunft Ihr Produkt immer seltener kaufen.

Hans-Peter Stienen

27 März 2020 @ 20 h 17 min

Antwort

Moin,
im hohen Norden gab es bisher Omas Ur-Hefe bei Combi. Diese Hefe ist laut Aussage meiner Frau die beste Hefe zum Brotbacken, etc. Sie ist seit sehr vielen Jahren damit absolut zufrieden. Irgendetwas unterscheidet anscheinend diese Hefe von anderen Sorten.
Aktuell gibt es, genau wie Toilettenpapier, weder Omas Ur-Hefe noch andere Hefe. Anscheinend kaufen jetzt alle, die sonst zu blöd oder faul sind, sich selbst ein Butterbrot zu schmieren, massenweise Hefe und Mehl, um es dann nach der Krise wegzuwerfen, weil sie doch nicht backen können.
Dinkelmehl hat meine Frau gerade noch aufgetrieben, aber wie kommt man jetzt an Oms Ur-Hefe, um selbst wieder leckeres Brot und gute Brötchen backen zu können?
Der Marktleiter bei Combi in Upgant-Schott sagt, er weiß nicht, wann es die wieder gibt. Er selbst nimmt diese laut eigener Aussage auch immer zum Backen, weil er die klasse findet.
MfG HPS

Waltraud Palm

4 April 2020 @ 10 h 15 min

Antwort

Und leider ist Frischhefe ein rarer Artikel in den Regalen der kaufhallen geworden. Hefeteig ist immer der Teig für geduldige Bäcker gewesen, nix mit schnell mal zusammenrühren und fertig. Vielleicht haben jetzt Vele viel Zeit zum backen durch Corona gewonnen.
Ich habe die Hoffnung auf Hefe für meinen traditionellen Osterzopf noch nicht aufgegeben, denn eigentlich kann man Frischhefe nivht bunkern wie Klopspier.

Kommentar abgeben

Lesaffre 2020 © Designed by OVM CommunicationImpressum und Datenschutz